Naturschönheiten - rund um die Welt

von Christine Frank

Bereits mit 22 ist sie erstmals "round the world" gereist. Darauf folgten weitere Reisen nach Asien, Australien, Afrika und Lateinamerika. Nachfolgend lässt euch Christine teilhaben an diesen Reisen und zeigt einige der eindrücklichsten Plätze, die sie in ihrer langen Reisekarriere besucht hat.
  • Tansania
Ein Muss ist eine Safari, um die afrikanischen Wildtiere zu beobachten. Wir sind mit einem Führer auf Pirsch. Er erfüllt mir meinen grössten Wunsch, einen Leoparden zu sehen, gleich ein paar Mal. Wow, wie anmutig sich das dekorativ gemusterte Tier bewegt, durch das Gras streift, auf den nächsten Baum klettert und sich wieder Schlafen legt... schliesslich ist dieses Raubtier nachtaktiv. Gut zu kombinieren ist der Besuch auf dem Festland mit einem Aufenthalt auf der vorgelagerten Insel Sansibar. Es locken die blendend weissen Sandstrände und das türkisfarbene Meer. Auch lohnt es sich, durch die verwinkelten Gassen der Altstadt Stonetown zu schlendern und das afrikanisch-orientalische Flair aufzusaugen.

    Tansania

    Ein Muss ist eine Safari, um die afrikanischen Wildtiere zu beobachten. Wir sind mit einem Führer auf Pirsch. Er erfüllt mir meinen grössten Wunsch, einen Leoparden zu sehen, gleich ein paar Mal. Wow, wie anmutig sich das dekorativ gemusterte Tier bewegt, durch das Gras streift, auf den nächsten Baum klettert und sich wieder Schlafen legt... schliesslich ist dieses Raubtier nachtaktiv. Gut zu kombinieren ist der Besuch auf dem Festland mit einem Aufenthalt auf der vorgelagerten Insel Sansibar. Es locken die blendend weissen Sandstrände und das türkisfarbene Meer. Auch lohnt es sich, durch die verwinkelten Gassen der Altstadt Stonetown zu schlendern und das afrikanisch-orientalische Flair aufzusaugen.

  • Oman, Zelt

    Oman

    Neben wüstenhaften Landschaften bietet das Land schroffe, zerklüftete Bergformationen, tiefe Schluchten, sattgrüne Palmenhaine, lange Sandstrände und majestätische Festungen. Es empfiehlt sich, mit einem Fahrzeug - von Vorteil 4x4 - unterwegs zu sein, um das Land auf der arabischen Halbinsel zu entdecken. Die Omanis sind überaus herzlich, hilfsbereit und eine Einladung zu Kaffee und Datteln ist keine Seltenheit. Das arabische Land gilt als ein sicheres Reiseland und wildes Campieren ist möglich. Das Zelt an wunderschönen, einsamen Plätzen aufzuschlagen ist für mich ein einzigartiges Erlebnis!

  • Kambodscha

    Kambodscha

    Die Tempelstadt von Angkor im Norden des Landes ist ein Meisterstück der Architektur. Tagelang kann man von Tempel zu Tempel ziehen und diese Bauwerke bestaunen. Es ist möglich, dazu ein Fahrrad zu mieten, aber am besten heuert man wegen der grossen Hitze ein Tuk-Tuk an und lässt sich chauffieren. Es lohnt sich, auch für den Rest des Landes genügend Zeit einzuplanen, um weitere Ecken zu erkunden. Es erwarten einem freundliche Menschen, die trotz ihrer leidvollen Geschichte das Lächeln nicht verlernt haben.

  • Philippinen

    Philippinen

    Eine exotische Welt aus über 7000 Inseln... endlos lange Sandstrände, dicht bewaldete Berge, riesige Reisterassen und eine herrliche Unterwasserwelt werden geboten. Die Inselgruppe der Visayas, im Zentrum der Philippinen, bieten sich für ein Inselhüpfen regelrecht an. Es gibt viele Fährverbindungen vom einen zum nächsten traumhaften Eiland. Vor den Inseln liegen in der Tiefe des Meeres unzählige Tauchgründe. Liebend gerne tauche ich ab und bin fasziniert von der bunten Unterwasserwelt. Mit etwas Glück sind auch Grossfische zu sichten. Aber in erster Linie präsentiert sich ein Paradies für Makroliebhaber, jene Taucher, welche die kleinen Lebewesen wie bunte Nacktschnecken oder Seepferdchen schätzen.

  • Australien

    Australien

    Down Under - der ferne Rote Kontinent, der unendliche Weiten spüren lässt, bietet viele Kontraste. Das endlos erscheinende, typisch rote Outback ist für mich unverkennbar für Australien und hat es mir angetan. Unbeschreiblich mystisch ist der bei den Aborigines heilige Monolith, Uluru oder Ayers Rock genannt. Je nach Tageszeit verändert sich die Farbe von tiefgrau bis zu einem feurigen Rot. Kata Tjuta, die Olgas, eine Gebirgsformation aus einzelnen, runden Kuppen laden zum Wandern ein. Die zerklüfteten Felswände des Kings Canyon strahlen in verschiedenen Farbtönen. Es ist möglich, diese Ziele im Rahmen einer geführten Tour oder als Selbstfahrer zu besuchen. Wer mehr als nur ein paar Tage Zeit mitbringt, kann sich ein Allrad-Fahrzeug mieten und weitere Naturschönheiten abseits der asphaltierten Strassen des Outbacks erkunden.

  • Kolumbien

    Kolumbien

    Dieses tropische Reiseziel mit seiner unterschiedlichen Topographie bietet viel Abwechslung. Die Anden ziehen sich durch das ganze Land und im Norden locken die karibischen Strände. In der Zona Cafetera wächst einer der besten Hochlandkaffees der Welt und ein Besuch einer der zahlreichen Fincas, die sich inmitten von den Plantagen befinden, ist lohnenswert. Begeistert bin ich von der Kolonialarchitektur kleiner Orte wie Villa de Leyva, Barichara oder Salento. Ein Juwel an der Karibikküste ist die Altstadt von Cartagena, die von farbigen Häusern mit pflanzenbewachsenen Balkonen und mächtigen Kirchen nur so strotzt. Ich kann jeweils stundenlang durch die Gassen schlendern und liebe es, ein paar Sujets mit der Kamera einzufangen.

  • 7 Bolivien

    Bolivien

    Die südwestliche Andenregion ist ein Highlight! Es empfiehlt sich, diese Ecke des Landes im Rahmen einer geführten Jeeptour zu besuchen. Der bekannte Salar de Uyuni - die grösste Salzpfanne der Erde - strahlt in sauberem Weiss, und der Himmel in sattem Tiefblau steht im Kontrast dazu. In rund drei Tagen gelangt man von Uyuni südwärts nach San Pedro de Atacama in Chile. Es gibt oft keine richtigen Strassen, die Fahrt führt über Sandpisten und holprige Geröllstrassen. Das Gebiet ist mit weiteren Salaren, Seen und Lagunen bestückt. Die Laguna Cañapa ist schlichtweg eine Augenweide, das Bild sagt wohl mehr als Worte.

  • Es ist bestimmt eines der schönsten Naturschauspiele der Erde, die gigantischen Wasserfälle von Iguassu. Sie bilden eine natürliche, imposante Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Über verschlungene Pfade sind die Fälle aus verschiedenen Blickwinkeln zu bestaunen. Es lohnt sich, die argentinische sowie die brasilianische Seite zu besuchen. Besonders atemberaubend sind die herabfallenden Wassermassen der "Garganta del Diablo", dem sogenannten Teufelsschlund. Rio de Janeiro ist die letzte Station der Reise. Diese gigantische Stadt liegt eingebettet zwischen bewaldeten Bergzügen, schroffen Hügeln und sanft geschwungenen Meeresbuchten. Es sei eine der schönstgelegenen Städte der Welt, was ich unterschreiben kann!

    Iguassu

    Es ist bestimmt eines der schönsten Naturschauspiele der Erde, die gigantischen Wasserfälle von Iguassu. Sie bilden eine natürliche, imposante Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Über verschlungene Pfade sind die Fälle aus verschiedenen Blickwinkeln zu bestaunen. Es lohnt sich, die argentinische sowie die brasilianische Seite zu besuchen. Besonders atemberaubend sind die herabfallenden Wassermassen der "Garganta del Diablo", dem sogenannten Teufelsschlund. Rio de Janeiro ist die letzte Station der Reise. Diese gigantische Stadt liegt eingebettet zwischen bewaldeten Bergzügen, schroffen Hügeln und sanft geschwungenen Meeresbuchten. Es sei eine der schönstgelegenen Städte der Welt, was ich unterschreiben kann!

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Tipps

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  • Einreisebestimmungen berücksichtigen und eventuell nötige Visas einholen.

  • Frühzeitig reisemedizinisch beraten und eventuell impfen lassen.

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