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Zurück aus Tansania – Globetrotter Kunden teilen ihr Erlebtes

Blog-Beitrag von Franziska Domann, am 27.12.2020

Tansania Safari

Simon und Sarah lieben es, die verschiedenen Kulturen dieser Welt zu entdecken. Ihre letzte Reise führte sie im November 2020 nach Tansania. Heute erzählen sie uns, wie sie das wunderschöne Land in der aktuellen Situation erlebten.

Was musstet ihr vor allem bei der Einreise beachten?

Die Einreise war sehr unkompliziert. Wir haben das Visum für Tansania im Voraus beantragt. Einen Covid-Abstrich mussten wir bei unserer Airline (KLM) und bei der Einreise nicht vorweisen, sondern lediglich ein Gesundheitsformular im Flugzeug ausfüllen.

Wie habt ihr den Tourismus in Tansania und auf Sansibar erlebt?

Der Tourismus war auf ein Minimum reduziert. Auf unserer Camping-Safari sahen wir nur eine Handvoll Fahrzeuge. Auf dem Weg in die Serengeti waren Cafés und Touristen-Shops nur selten geöffnet. Laut unserem Guide möchten die Restaurants im Dezember ihren Betrieb langsam wieder aufnehmen. Der Strand auf Sansibar war weitestgehend leer und man traf praktisch nur einheimische Kinder.

Wie empfandet ihr den Umgang mit den Massnahmen gegen Covid-19?

In Tansania und Sansibar ist das Coronavirus bei der lokalen Bevölkerung kein grosses Thema. Masken werden nur am Flughafen getragen. Jedoch wurde zum Beispiel das Personal, welches uns bei der Safari begleitete, bezüglich den üblichen Vorsichtsmassnahmen geschult. Unser Guide trug eine Maske und desinfizierte sich regelmässig die Hände. Für uns stand auch jeder Zeit Desinfektionsmittel zur Verfügung. Am Flughafen und in wenigen Restaurants wurde unsere Temperatur gemessen. Gleichzeitig war es sehr erholend, dass das Coronavirus in Tansania kein Dauerthema war.

Wie haben sich eure Unterkünfte und die Anbieter eurer gebuchten Aktivitäten der aktuellen Situation angepasst?

Die Safari, welche wir über Globetrotter gebucht haben, verfügten über ein Schutzkonzept mit Masken und Desinfektionsmittel. In den Hotels auf Sansibar, die wir selber gebucht hatten, lagen keine Schutzkonzepte vor. Die Tauchschule, bei der wir unser Tauchbrevet gemacht haben, war mit Desinfektionsmittel ausgerüstet.

Welche Vor- und Nachteile seht ihr für Reisende in der aktuellen Situation?

Wer gerne etwas Abstand von der Covid-Situation möchte, ist in Tansania am richtigen Ort. Bei der Safari hat man nur Kontakt mit seinem Guide und die Gefahr, sich zu infizieren, ist damit sehr klein. Die Nationalparks sind so leer wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Auf Reisen bewegen uns meistens die Begegnungen mit Einheimischen. Waren solche Begegnungen für euch trotzdem möglich und wenn ja, was war euer Schlüsselerlebnis?

Die tansanische Bevölkerung haben wir als sehr jung, kontaktfreudig und aufgestellt erlebt. Die Lebenserwartung war um die Jahrtausendwende nur ca. 50 Jahre. Die ältere Bevölkerung lebt sehr ländlich. Wir vermuten, dass diese Eigenschaften dem Land während der Pandemie zugute kamen.

Trotzdem waren wir immer vorsichtig und versuchten, die in der Schweiz geltenden Vorsichtsmassnahmen auch hier einzuhalten. Mit diesen Voraussetzungen konnten wir sogar ein Massai Dorf besuchen. Der Häuptlings-Sohn hat uns empfangen und uns eindrückliche Einblicke ins Leben als Massai gewährt. Ein Leben ohne Strom, Autos, Internet und Supermärkte. Diese Einblicke haben uns fasziniert und werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Welchen Tipp würdet ihr Reisenden nach Tansania und Sansibar mit auf den Weg geben?

Auf der Safari unbedingt die Serengeti, Tarangire und den Ngorongoro Nationalpark besuchen. Genügend Speicherkarten mitnehmen. Das Handy ausschalten und die Natur geniessen. Auf Sansibar Tauchen gehen, die Spice Tour machen und genügend Mückenspray einpacken. Ihr werdet eure Auszeit in Tansania geniessen!

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Sarah und Simons Reise nach Tansania hat sich aufgrund der Quarantäneliste der Schweiz und den lockeren Einreisebestimmungen des Landes ergeben. Eine Safari war sowieso schon länger Teil ihrer Bucket-List. Das Gespräch mit ihrer Reiseberaterin Erna hat ihnen die nötige Sicherheit gegeben und sie schlussendlich zur Buchung überzeugt.

In Tansania faszinierte sie vor allem die Menge an Tieren in den Nationalparks, während Sansibar sie vor allem mit seiner schönen Unterwasserwelt und der Gastfreundschaft der Einheimischen fesselte. Am Abend trafen sich duzende Kinder aller Altersgruppen und Religionen am Strand und spielten miteinander.

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