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Costa Rica entdecken – Globetrotter Kundin teilt ihr Erlebtes

Blog-Beitrag von Franziska Domann, am 24.03.2021

Costa Rica

Alessandra begab sich vor Kurzem mit ihren Freundinnen auf eine vierwöchige Reise nach Costa Rica. Die vielfältige Natur- und Tierwelt brachte sie ziemlich schnell ins Staunen. Ob brüllende Affen am Morgen inmitten eines feucht-tropischen Dschungels oder riesige Vulkane, die eine eher trockene Landschaft schmücken – Costa Rica hat ihr komplett den Atem geraubt. Heute erzählt sie uns, wie sie das Reisen in der aktuellen Situation erlebte.

Wie hast du den Tourismus in Costa Rica erlebt?

Wir haben erstaunlicherweise mehr Touristen angetroffen, wie anfangs vermutet. Doch es war immer noch sehr angenehm als die Zeit vor der Pandemie, wie man von anderen Berichten hörte.

Wie empfandst du den Umgang mit den Massnahmen gegen Covid-19?

Wir empfanden den Umgang mit den Massnahmen sehr professionell. Uns ist aufgefallen, dass an den meistbesuchten Touristenorten die Reisenden sich leider nicht immer an die Massnahmen hielten. Costa Rica ist dennoch super vorbereitet und organisiert. Das heisst Händewaschen, bevor man ein Restaurant betritt, Fieber messen, bevor man einkaufen geht und Hände desinfizieren, bevor man irgendwas irgendwann oder irgendwie…

Was musstest du vor allem bei der Einreise beachten?

Wichtig war, vor der Einreise eine entsprechende Versicherung mit der 14-tägigen Quarantäne-Deckung abzuschliessen und das Gesundheitsformular für Costa Rica auszufüllen. Danach stand der Einreise nichts mehr im Weg.

Wie haben sich deine Unterkünfte und die Anbieter der gebuchten Aktivitäten der aktuellen Situation angepasst?

Viele Unterkünfte oder Anbieter hatten das Angebot eingeschränkt oder angepasst. Zum Beispiel wurde uns höflich darauf hingewiesen, dass die Zimmer nicht stetig gereinigt werden, um das Putzpersonal nicht täglich zu bestellen. Dies, weil die Unterkünfte halt noch nicht voll ausgelastet waren. Bei Aktivitäten durften nur eine gewisse Anzahl an Personen dabei oder in Restaurants nicht alle Tische besetzt sein, Schliessung der Betriebe um 22.00 Uhr usw. Dennoch empfanden wir es nicht als Einschränkung, sondern als sehr angenehm.

Welche Vor- und Nachteile siehst du für Reisende in der aktuellen Situation?

Für uns war es die erste Reise nach Costa Rica. Es war perfekt! Wir haben uns oft gefragt, wie es wohl «ohne Pandemie» wäre. Der Vorteil sind ganz klar die wenigen Reisenden. Keine Wartezeiten, keine überfüllten Nationalparks, keine überfüllten Strände, wunderschöne Gespräche mit Einheimischen und gut organisierte PCR-Test Möglichkeiten für die Rückreise in die Schweiz.
Nachteile sehen wir keine. Ausser den eher teuren PCR-Test von 160 Dollar, wenn man ihn ausserhalb von San Jose durchführt.

Auf Reisen bewegen uns meistens die Begegnungen mit Einheimischen. Waren solche Begegnungen für euch trotzdem möglich und wenn ja, was war euer Schlüsselerlebnis?

Das Schlüsselerlebnis war genau das: nämlich dass wir fast nur Begegnungen mit Einheimischen hatten. Wir fühlten uns jederzeit und überall herzlich Willkommen. Wir verloren uns in tiefe Gespräche und erfuhren so, wie sie diese ausserordentliche Zeit überstehen mussten. Auch sie selber waren natürlich neugierig, wie es für uns in der Schweiz oder Europa so war.
Nichts desto trotz fiel mir die Hilfsbereitschaft, Positivität und Zuversicht in diesem Land auf oder anders ausgedrückt: Pura Vida!

Welchen Tipp würdest du Reisenden nach Costa Rica mit auf den Weg geben?

Der Tourismus in Costa Rica macht einen sehr grossen Prozentanteil aus. Deshalb geben sich die Costa Ricaner, auch «Ticos» genannt, extrem viel Mühe, sich korrekt und diszipliniert an die Massnahmen zu halten, damit die Regierung die Grenzen nicht erneut schliessen muss. Umso wichtiger ist es für uns als Reisende dies zu respektieren und sich an die Regeln zu halten. Viele denken jetzt: «Ist ja logisch...?» …ist es eben für viele leider immer noch nicht!

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Alessandras neugierige und kreative Art hat ihr schon immer die schönsten Begegnungen mit Menschen beschert. Wenn sie nicht mit ihrer Kamera unterwegs ist, tüftelt sie zu Hause an neuen Rezepten und probiert in der Küche die neusten Highlights aus, welche sie auf ihren Reisen inspiriert haben. Schon immer zog es sie in die Ferne um fremde Kulturen kennenzulernen, sich Sprachen beizubringen oder die Welt besser zu verstehen. Denn die schönste Lebensschule ist für sie das Reisen.

Costa Rica war zu Beginn nicht ihre erste Wahl. Dank der Momentaufnahmen und #reisenistmöglich fasste sie jedoch den Mut, in dieser Zeit mit ihren Freundinnen zu verreisen und sich auf das Land mit seinen herzlichen Einheimischen einzulassen. Die vielfältige Natur- und Tierwelt haben ihr dann schlussendlich komplett den Atem geraubt und sie kann diese Reise jedem wärmstens empfehlen.

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